Darkness Into Light

Samstag, 09. Mai 2026, 05:15

Basel, Bern, Genf und Zürich

Anmeldung eröffnet:

Link zur Anmeldung

Jedes Jahr im Mai findet der “Darkness into Light” Lauf statt – ein Anlass, bei dem Menschen zusammenkommen, um gemeinsam von der Dunkelheit der Nacht ins Licht des Morgens zu gehen und sich für das globale Engagement gegen Suizid und Selbstverletzung einzustehen, Hinter dieser Idee steht die irische Organisation Pieta, die kostenlose therapeutischen Beratung und Unterstützung für Menschen bietet, die mit psychischen Problemen und Suizidgedanken konfrontiert sind. Was 2009 als kleiner Event in Dublin begann, ist heute zu einem internationalen Anlass geworden: Letztes Jahr haben über 200,000 Menschen in 150 Städten auf der ganzen Welt am „Darkness into Light“ – Lauf teilgenommen.

Zürich Inneoin GAA, ein Irischer Sportverein, the Geneva Irish Association, the Basel Irish Club und trauernetz setzen sich dafür ein, dass 2026 in vier Städten der Schweiz wieder ein solcher Anlass stattfindet. Für dieses Jahr liegt’s an Dir! Du kannst Dich mit Freunden oder der Familie auf den Weg machen und uns unterstützen, indem Ihr Euch frühmorgens in Bewegung setzt.

Flyer, Deutsch

Ein neuer Buchtipp: Die Frau und der Fjord – Ein Roman über Heilung, Neubeginn und die tröstende Kraft der Natur

Ein grossartiger Roman über eine Frau, die vor der atemberaubenden Landschaft der Lofoten zurück ins Leben findet.

Die Frau und der Fjord von Anette Strohmeyer

Mehr Buchtipps gibt es unter Literaturhinweise.

Kinostart: Edwin Beelers «Der Mann auf dem Kirchturm»

Seit dem 15. Januar 2026 ist der neue Film des Innerschweizer Regisseurs Edwin Beeler in den Kinos. «Der Mann auf dem Kirchturm» erzählt die bewegende Geschichte eines Kaminfegers, seines Enkels und eines generationenübergreifenden Traumas. Der Film ist zudem an den diesjährigen Solothurner Filmtagen zu sehen.

Informationen zum Film

Bericht auf SRF

Elf Jahre danach: Eine Familie spricht über das Leben nach Matteos Suizid

Elf Jahre nach dem Tod ihres Sohnes brechen Matteos Eltern, sein Bruder und seine Tante das Schweigen. Sie erzählen von Trauer, Schuldgefühlen und dem mühsamen Weg zurück ins Leben und warum es wichtig ist, über Suizid zu sprechen.

Matteo

Save the Date

Alle Vereinsmitglieder sind herzlich eingeladen, nach Luzern zur nächsten Generalversammlung zu kommen. Sie wird am Samstag, 2. Mai 2026 am Vormittag stattfinden. Nach dem offiziellen Programm wird es eine spezielle Stadtführung geben. Wir freuen uns auf Euch!!!

Die dargebotene Hand ergreifen: Zum internationalen Tag der Suizidprävention

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2023 erstmals den 10. September als Welttag der Suizidprävention ausgerufen. Seither findet dieser Erinnerungstag jedes Jahr statt. In der Schweiz gibt es seit 2016 einen nationalen Aktionsplan von Bund und Kantonen mit dem Ziel, die Suizidrate zu senken.

Ein lesenswerter Artikel auf kath.ch

 

«Mein Bruder hat sich das Leben genommen» – Hinweis auf Podcast

Conny (45) hat ihren älteren Bruder durch Suizid verloren. In dieser Folge spricht sie offen über Schock, Schuldgefühle und Scham – und darüber, wie wichtig ihr eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Thema Suizid ist, um anderen Betroffenen Mut zu machen.

Link zum Podcast auf SRF

Meine Eltern haben sich das Leben genommen. Ich lernte weiterzuleben

Eine interessante Kolumne von Daniel Haas zum Umgang mit schwerem Verlust.

Suizid der Eltern_Mai 2025

Rückblick GV 2025

Herzlichen Dank an alle, die an der GV 2025 in Bern teilgenommen haben. Es war ein schönes Wiedersehen!

Den Film, den wir am Nachmittag in Anwesenheit der Filmregisseurin Jackie Brutsche schauen durften, ist zur Zeit auf der ZDF Mediathek verfügbar.

Abschied von unserem Gründer und Wegbereiter

Mit grosser Trauer und tiefem Respekt nehmen wir Abschied von Pfr. Dr. Ebo Aebischer-Crettol, dem Gründer unseres Verein-Refugium, der am 13. Dezember 2024 von uns gegangen ist. Sein Engagement, seine Vision und seine Leidenschaft haben unseren Verein geprägt und nachhaltig beeinflusst.

Pfr. Dr. Ebo Aebischer-Crettol war ein Vorbild an Mitmenschlichkeit, Tatkraft und Optimismus. Danke Ebo!!!

Wir werden dich sehr vermissen. Gleichzeitig bleibt dein Vermächtnis lebendig.

Unser tiefes Mitgefühl gilt in dieser schweren Zeit seiner Familie und seinen Angehörigen.

Lieber Ebo, wir danken dir für alles, was du für uns und diesen Verein getan hast. Du wirst immer ein Teil vom Refugium bleiben.

In stiller Trauer und grosser Dankbarkeit